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April 2010

Dieses Jahr nahmen 20 Schüler der 9. Klassen der Hauptschule Durach am Wettbewerb "Schwaben sucht den Superstar am PC" teil. Dabei mussten die Neuntklässler im Fach KtB (Kommunikationstechnischer Bereich) neben einer schweren Zehn-Minuten-Abschrift unter Zeitdruck auch eine Textgestaltung mit verschiedenen Formatierungen bewältigen. Insgesamt nahmen in ganz Schwaben 1478 Schüler aus 75 Schulen teil. Schulintern wurden die Superstars der Hauptschule Durach geehrt.


Unser Foto zeigt: Annika Frankenhäuser (1. Platz), Carina Hösle (2. Platz), Kathrin Brunner (3. Platz), Fachlehrerin Hannah Jörg



Orientierungsarbeiten in der Jahrgangsstufe 2

  1. Was sind Orientierungsarbeiten?
    Bei den Orientierungsarbeiten handelt es sich um einen standardisierten Test, der in allen 2. Jahrgangsstufen in Bayern im Fach Deutsch für den Bereich "Richtig schreiben" durchgeführt wird. Das Staatsministerium für Unterricht und Kultus ist der Auftraggeber für die Orientierungsarbeiten.

  2. Wozu werden Orientierungsarbeiten geschrieben?
    Die Orientierungsarbeiten überprüfen Kompetenzen, die in einem längeren Zeitraum erworben wurden und geben eine objektive Rückmeldung über den Lernstand der Schülerinnen und Schüer der 2. Jahrgangsstufe im Bereich "Richtig schreiben".

  3. Wann finden die Vergleichsarbeiten statt und wie lange dauern sie?
    Die Orientierungsarbeiten in der Jahrgangsstufe 2 finden jährlich im Frühjahr statt. Für dieses Jahr wurde folgender Termin festgelegt:

  4. Dienstag, 4. Mai 2010Deutsch - Richtig schreiben (20 Minuten)

  5. Muss mein Kind an den Orientierungsarbeiten teilnehmen?
    Die Teilnahme an den Orientierungsarbeiten ist für alle Schüerinnen und Schüer der Jahrgangsstufe 2 verpflichtend.

  6. Werden die Orientierungsarbeiten benotet?
    Die Orientierungsarbeiten werden nicht benotet, da es in erster Linie um eine Rückmeldung für die Lehrkräfte geht, inwieweit Schüerinnen und Schüer bestimmte Fähigkeiten bereits erworben haben.

  7. Wie werden die Aufgaben der Orientierungsarbeiten entwickelt?
    Die aufgaben der Orientierungsarbeiten beziehen sich in der Regel nicht auf die direkt in den vorangegangenen Unterrichtsstunden behandelten Inhalte. Stattdessen werden Fähigkeiten geprüft, die in einem längeren Zeitraum im Unterricht erworben wurden. Der Test orientiert sich am Lehrplan für die bayerischen Grundschule.
    Unter Berücksichtigung der Lehrplaninhalte erstellt eine Gruppe erfahrener Lehrkräfte in Zusammenarbeit mit Fachdidaktikern verschiedener Universitäten die Testaufgaben. Diese werden in einer Stickprobe an 100 Schulen mit insgesamt rund 2500 Schüerinnen und Schüern vorab erprobt. Dabei wird die Güte der Aufgaben überprüft sowie deren Schwierigkeitsgrad und Anforderungsprofil nach wissenschaftlichen Kriterien bestimmt.

  8. Soll ich mein Kind vorbereiten?
    Die Orientierungsarbeiten überprüfen Kompetenzen, die in einem längeren Zeitraum erworben wurden. Daher ist es nicht notwendig und auch nicht sinnvoll, dass sich Ihr Kind auf die Orientierungsarbeiten eigens vorbereitet. Über den Ablauf und die Aufgabenformate der Orientierungsarbeiten wird Ihr Kind rechtzeitig im Unterricht informiert. Bitte bestärken Sie Ihr Kind lediglich darin, sein Bestes zu geben.

  9. Wie werden die Orientierungsarbeiten ausgewertet?
    Die Lehrkraft gibt die Ergebnisse der korrigierten Orientierungsarbeiten (hierzu stehen allgemeine Korrekturhinweise zur Verfügung) ohne Angabe der Schüernamen auf einer passwortgeschützten Internetseite ein. Diese wurde von der Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München eingerichtet. Die Qualitätsagentur für ist für die gesamte Datenauswertung zuständig.
    Die Rückmeldung wird im geschützten Bereich der Internetseite der Qualitätsagentur für die unterrichtenden Lehrkräfte können die Ergebnisse dem jeweiligen Kind zuordnen. Die Vorgaben des Datenschutzes werden bei diesem Vorgehen streng eingehalten.

  10. Wie erfahre ich, wie mein Kind abgeschnitten hat?
    Die Eltern erhalten nach der Auswertung der Vergleichsarbeiten von der Lehrkraft des Kindes einen Rückmeldebogen, dem Sie entnehmen können, wie Ihr Kind abgeschnitten hat. Die Rückmeldung erfolgt in Form einer Zuordnung der Leistungen zu einem von drei sogenannten Fähigkeitsneveaus, die keine Entsprechungen in Schulnoten haben. Was unter den Fäkeitsniveaus im Einzelnen zu verstehen ist, können Sie ebenfalls dem Rückmeldebogen entnehmen.

  11. Darf ich das Testheft meines Kindes einsehen?
    Nach einer Frist von sechs Wochen nach der Durchführung der Orientierungsarbeiten haben Sie die Möglichkeit das Testheft Ihres Kindes einzusehen.

  12. An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch weitere Fragen zu den Orientierungsarbeiten habe?
    Wenden Sie sich bitte an die Lehrkraft, die an der Schule Ihres Kindes für die Durchführung der Orientierungsarbeiten zuständig ist. Sollte diese Ihnen nicht direkt auf Ihre Fragen antworten können, ist es möglich, dass die Lehrkraft am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschungen in München anruft und sich informiert. Diese Information kann dann wiederum entsprechend an Sie weitergegeben werden.



Vergleichsarbeiten in der Jahrgangsstufe 3 (VERA-3)

  1. Was ist Vera?
    Die Abkürzung "VERA-3" (VERgleichsArbeiten in der Grundschule) bezeichnet bundesweite Lernstandserhebungen in den Fächern Mathematik und Deutsch in der Jahrgangstufe 3. VERA wird in allen Bundesländern durchgeführt, die jeweiligen Kultusministerien sind die Auftraggeber.

  2. Wozu werden Vergleichsarbeiten geschrieben?
    Vergleichsarbeiten überprüfen Kompetenzen, die in einem längeren Zeitraum erworben wurden und geben eine objektive Rückmeldung über den Lernstand der Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch und Mathematik.

  3. Wann finden die Vergleichsarbeiten statt und wie lange dauern sie?
    Die Termine sowie die Bearbeitungszeiten werden bundesweit für jedes Jahr neu festgelegt. In diesem Jahr finden die Vergleichsarbeiten in Bayern an folgenden Tagen statt:

  4. Deutsch:Mittwoch, 28. April 2010
    Lesen - mit Texten und Medien umgeben
    (40 Minuten)
    Dienstag, 4. Mai 2010
    Richtig schreiben
    (30 Minuten)
    Mathematik:Donnerstag, 6. Mai 2010
    2 x 30 Minuten

  5. Muss mein Kind an VREA-3 teilnehmen?
    Die Teilnahme an VERA ist für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 3 verpflichtend.

  6. Wird VERA-3 benotet?
    Vergleichsarbeiten werden nicht benotet, da es in erster Linie um eine Rückmeldung für die Lehrkräfte geht, inwieweit Schülerinnen und Schüler bestimmte Fähigkeiten bereits erworben haben.

  7. Wie werden die Aufgaben in VERA-3 entwickelt?
    Die Aufgaben in den Vergleichsarbeiten beziehen sich in der Regel nicht auf die direkt in den vorangegangenen Unterrichtsstunden von den Schülerinnen und Schülern behandelten Inhalte. Stattdessen werden Fähigkeiten im jeweiligen Fach geprüft, die in einem längeren Zeitraum im Unterricht erworben wurden. Die Testaufgaben orientieren sich an den von der Kultusministerkonferenz beschlossenen bundesweit gültigen Bildungsstandards.
    Eine Gruppe erfahrener Lehrkräfte aus allen Bundesländern erstellt in Zusammenarbeit mit Fachdidaktikern verschiedener Universitäten die Testaufgaben.
    In einer Stichprobe mit insgesamt rund 9000 Schülerinnen und Schülern erfolgt vorab eine Erprobung der Aufgaben. Dabei wird die Güte überprüft sowie Schwierigkeitsgrad und Anforderungsprofil nach wissenschaftlichen Kriterien bestimmt.

  8. Wie werden die Vergleichsarbeiten ausgewertet?
    Die Lehrkraft gibt die Ergebnisse der korrigierten Vergleichsarbeiten (hierzu stehen allgemeine Korrekturhinweise zur Verfügung) ohne Angabe der Schülernahmen auf einer passwortgeschützten Internetseite ein. Diese wurde von der Qualitätsagentur am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) in München eigens für die bayerischen Schulen eingerichtet. Die Qualitätsagentur ist für die gesamte Datenauswertung in Bayern zuständig.
    Die Rückmeldung wird im geschützen Bereich der Internetseite der Qualitätsagentur für die unterrichtenden Lehrkräfte zum Herunterladen bereitgestellt und erfolgt anonym. Nur die Lehrkräfte können die Ergebnisse dem jeweiligen Kind zuordnen. Die Vorgaben des Datenschutzes werden bei diesem Vorgehen streng eingehalten.

  9. Wie erfahre ich, wie mein Kind abgeschnitten hat?
    Die Eltern erhalten nach der Auswertung der Vergleichsarbeiten von der Lehrkraft des Kindes eine Rückmeldung, wie Ihr Kind abgeschnitten hat. Sie erfolgt in Form einer Zuordnung der Leistungen zu einem von drei sogenannten Fähigkeitsniveaus, die keine Entsprechungen in Schulnoten haben.

  10. Darf ich das Testheft meines Kindes einsehen?
    Nach einer Frist von sechs Wochen nach der Durchführung der Orientierungsarbeiten haben Sie die Möglichkeit das Testheft Ihres Kindes einzusehen.

  11. An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch weitere Fragen zu VERA habe?
    Wenden Sie sich bitte an die Lehrkraft, die an der Schule Ihres Kindes fär die Durchführung von VERA zuständig ist. Sollte diese Ihnen nicht direkt auf Ihre Fragen antworten können, ist es möglich, dass die Lehrkraft am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in München anruft und sich informiert.
    Diese Information kann dann wiederum entsprechend an Sie weitergegeben werden.


Siegerehrung des Raiffeisenwettbewerbs an der Volksschule Durach

Etwa 500 Schülerinnen und Schüler der ersten bis neunten Klassen der Volksschule Durach nahmen am aktuellen Raiffeisenwettbewerb teil. Die Aufgabe "Mach dir ein Bild vom Klima" war gerade für die jüngsten Schüler thematisch eine Herausforderung. Die Bilder wurden in unterschiedlichen Techniken gemalt und gezeichnet. Es war für die Jury wieder einmal schwer, unter vielen guten Bildern die würdigen Sieger auszuwählen.
Am Donnerstag, 18.03.2010 fand die Siegerehrung in der Aula statt. Dazu hatten Frau Faltus und Frau Holzheu von der Raiffeisenbank im Allgäuer Land viele Preise mitgebracht und ehrten jeweils einen ersten und zweiten Klassensieger.
Eine besondere Ehrung erhielten die Stufensieger der 1./2., 3./4., 5./6. und 7.-9. Klassen. Ihre Bilder wurden nach München zur Landesprämierung eingereicht.


Unsere Stufensieger Selina Weixler, Kay Siegel, Simon Brutscher und Nicholas Jennes. Ihre Bilder nehmen auf der Landesebene teil.


Elterninformation Neue Grippe

Schon vor Beginn der Sommerferien sind in Bayern auch in Kindergärten und Schulen Erkrankungen an Neuer Grippe (Neue Influenza A/H1N1) aufgetreten. Die Neue Grippe ist eine Erkrankung, die durch Viren verursacht wird und vor allem durch Tröpfcheninfektion, insbesondere beim Niesen oder Husten, übertragen wird. Die Erreger können dabei auch auf die Hände gelangen und dann durch direkten Kontakt weiter verbreitet werden. Hauptanzeichen der Neuen Grippe sind Fieber und Husten. Mögliche weitere Anzeichen sind Schnupfen, Halsschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit.

Mit einfachen Hygienemaßnahmen können Ihre Kinder dazu beitragen, das Erkrankungsrisiko für sich selbst und ihre Umgebung zu senken:

  • Richtig Hände waschen: Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife, z. B. nach Personenkontakt, nach der Toilette oder vor dem Essen.
  • Hände vom Gesicht fern halten: Berührungen von Mund, Nase oder Augen mit den Händen soweit möglich vermeiden.
  • Vermeiden von Anhusten und Anniesen: Beim Husten und Niesen von anderen Personen Abstand halten und am Besten ein Einmaltaschentuch verwenden, das anschließend entsorgt wird. Wenn kein Einmaltaschentuch zur Verfügung steht, sollte in die Armbeuge gehustet oder geniest werden, möglichst nicht in die Hand.
  • Auf erste Anzeichen achten und sich richtig verhalten: Wenn Kinder krank sind, sollten sie zu Hause bleiben. Wenn ein Arzt konsultiert wird, sollte dies zunächst telefonisch erfolgen, um das Ansteckungsrisiko im Wartezimmer zu verringern. Wir bitten Sie, den Kindergarten/die Schule - wie in anderen Krankheitsfällen auch - umgehend zu informieren.
  • Sich und andere schützen: Vermeiden von engem Kontakt zu möglicherweise erkrankten Personen. Wer zu Hause versorgt wird, sollte sich nach Möglichkeit in einem abgetrennten Raum aufhalten.
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften: Mehrmals täglich Stoßlüftung von 5 bis 10 Minuten.

Weitere Informationen:
www.stmug.bayern.de (Gesundheitsministerium)
www.lgl.bayern.de (Bayer. Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit)
www.rki.de (Robert Koch-Institut)

Alle Informationen auch zum runterladen:

  Pandemieschreiben Anlage 1 (Download 1,1 MB)

  Pandemieschreiben Anlage 2 (Download 30 KB)


Bluesband an der Schule Durach
Schüler klatschen, tanzen und singen

Im Rahmen des Jubiläumsjazzfrühlings fand am vergangenen Montag ein Konzert mit der Bluesband „Get The Cat“ statt. Etwa 700 Schülerinnen und Schüler aus den Schulen Durach, Betzigau und Sulzberg warteten gespannt auf den Beginn. Sängerin Astrid Barth gestand: „Vor dieser Menge Kinder und Jugendlichen habe ich sogar ein wenig Lampenfieber.“
Mit ihrem dreistimmigen Gesangssatz fesselte die Band von Anfang an. Neben ihrer Besetzung mit E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug beeindruckten sie vor allem die Grundschüler mit ihrer halbakustischen Besetzung. Ein Höhepunkt war der Dracula-Rock gesungen von den Schulchören und begleitet von der Band. Viele Kinder und Jugendliche bis in die 9. Klassen sangen begeistert mit. Bei einer Funk Nummer gab es kein Halten mehr und viele Schülerinnen und Schüler konnten nicht mehr sitzen, strömten nach vorne und tanzten ausgelassen.
Bassist Till Brandt strahlte: „Das hat einen Riesenspaß gemacht, aber ich bin jetzt ganz schön fertig.“ Trotzdem erfüllte er zusammen mit seinen Bandkollegen noch zahlreiche Autogrammwünsche.




Regionale Künstler arbeiten mit Schülerinnen und Schülern

Am Donnerstag, 19.03.09 war die Schule in Durach von kreativer Unruhe geprägt. In vielen Räumen wurde gezeichnet, geklebt, gemalt oder gedruckt.
Das Besondere daran war, dass nicht nur die Lehrkräfte vor Ort beteiligt waren, sondern auch regionale Künstler sich als Gruppenleiter einbrachten: Erika Unger (Durach), Thomas Guggemos (Kempten), Guenter Rauch (Kempten) und Günther Stephan (Ebratzhofen); die angebotene Vielfalt war auch möglich durch die Mitarbeit eines Studienseminars mit angehenden Grundschullehrerinnen aus dem Oberallgäu. Eine Vernissage in der Schule am Freitag zuvor mit Bildern der Künstler bildete den Startpunkt des Projektes.

Am eigentlichen Projekttag konnten alle 323 Schüler aus 26 verschiedenen Angeboten wählen. Die Künstlerin Erika Unger schwärmte: „Die Kinder arbeiten ja so spontan und sind so offen. Mir macht das heute eine riesengroße Freude.“
Beendet wurde das Projekt mit einer Finissage. Von jedem Kind wurden Werkstücke ausgestellt und Schulchöre, Schulband und Theatergruppe stellten sich vor und sorgten für ein kurzweiliges Rahmenprogramm. Konrektor Stephan Uhr betonte in seiner Begrüßung den Wert des musischen Bereichs neben Aufgaben wie Mathematik, Deutsch oder Technik. „Kultur ist ein Menschenrecht“, so Uhr. Der zahlreiche Besuch sorgte zeitweise für schweres Durchkommen. Eine Mutter bemerkte: „Schauen sie mal, mit wie viel Stolz die Kinder ihre Kunstwerke präsentieren und wie fröhlich hier alle sind.“




Klassik zum Staunen:

Eine Konzertfahrt der 8. Klassen ins Münchner Prinzregententheater

Am 19. Dezember 2008 fuhren 38 Schüler unserer Schule in Begleitung von Frau Heß-Thamm und Frau Böck nach München ins Prinzregententheater. Dort erklärte und dirigierte Gert Albrecht „Peer Gynt“ von Edvard Grieg. 

Zuvor waren die Schüler im Musikunterricht auf dieses Konzert vorbereitet worden: sie kannten bereits die Handlung und große Teile der Musik. Zu ihrem Vorwissen gehörten außerdem auch Kenntnisse über den Lebenslauf des Komponisten Edvard Grieg.  

Wir hatten an diesem Tag das besondere Glück, Karten für die 1. und 2. Reihe bekommen zu haben. So war es schon ein großartiges Erlebnis  die Musiker des Münchner Rundfunkorchesters und den Dirigenten aus unmittelbarer Nähe hören und beobachten zu können.

Nach einem kurzen Stadtbummel und einer fröhlichen Rückfahrt mit dem „Alex“ konnten dann alle zufrieden in die Weihnachtsferien starten.

 


 

Minister wird wie ein Popstar begrüßt (Download 1,93 MB)
Sommerfest 24.07.2008